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Wie alles begann!
Das Laienspiel ist in Wörth ein fester Begriff. So wurde bereits 1928 eine Laienspielgruppe gegründet. Unter der Leitung von Obersekretär Behrwind trat die Gruppe mit dem Stück "Der arme Millionär" zum ersten mal öffentlich auf. Seit dieser Zeit wurde mit einigen längeren und kürzeren Unterbrechungen die Kunst des Laienspiels zur Feude der Zuschauer aufrecht erhalten. Die Blütezeit des Theaterspiels war mit den Wörther Schloßfestspielen erreicht, die von 1952 bis 1969 weit über Wörth hinaus ein kultureller Begriff wurden.
In dieser Zeit entschlossen sich die damaligen Kolpingssöhne zum Bau einer modernen Bühne im Rittersaal des Schlosses Wörth. 3000 DM wurden damals dafür aufgewendet. Es entstand eine, der damaligen Zeit entsprechende, moderne Theaterbühne. Dreieck-Kulissen kamen erstmals zum Einsatz, die einen Bühnenbildwechsel in kürzester Zeit erlaubten. Das Schloß war zu jener Zeit vom Hause Thurn und Taxis an die Deutsche Bundesbahn verpachtet. Als die Bahn den Rittersaal für Schulungen benötigte, musste die Bühne weichen. Es war im Herbst 1975, als sich Josef Schütz, Karl Schneider und Franz Schneider im Gasthaus Schifferl zu einer erfolgreichen Aussprache trafen. Das Treffen galt der Aktivierung des Theaterlebens in Wörth, welches durch fehlende Räumlichkeiten in den sprichwörtlichen Dornröschenschlaf verfallen war. Nach genauen Überlegungen kam man überein, eine selbständige Theatergruppe mit festem Spielplan aus der Taufe zu heben. Bühnenstandort wurde der wieder freigewordene Saal des Gasthauses Schifferl. Franz Schneider, dem man die Spielleitung anvertraute, nahm Kontakt mit ehemaligen Spielern sowie weiteren Interessenten auf. So kamen 10 Personen im Nebenzimmer des Gasthauses Schifferl zusammen, mit dem festen Entschluss, ihre Freizeit dem Laienspiel zu widmen. 14 Tage später wurden bereits die Rollenbücher für das erste Theater verteilt und mit den Leseproben begonnen. Es kam das Stück "Adams Sündenfall" zur Aufführung. Seitdem kommen Jahr für Jahr weitere Inszenierungen dazu … |
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| Die "Donau Post" veröffentlichte am 19.11.03 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Mittelbayerische Zeitung veröffentlichte am 16.11.04 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Mittelbayerische Zeitung veröffentlichte am 18. 04. 05 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die "Donau-Post" veröffentlichte am 16. 11. 2005 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die "Donau-Post" veröffentlichte am 11. 04. 2006 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die "Donau-Post" veröffentlichte am 21. 11. 2006 folgenden Artikel: Theater wieder großer Erfolg Wörth. (mas) Wer die Sorgen des Alltags für zwei Stunden vergessen und viel Spaß haben möchte, der ist auch in diesem Herbst wieder richtig bei der Kolping-Theaterbühne. Am Samstag und Sonntag verzückten die sechs Darsteller bei gut gefüllten Sälen das Publikum. Regisseur Erwin Mayer übertraf sich wieder einmal selbst. Unter seiner Regie setzten die Darsteller den ländlichen Schwank in drei Akten „Der ewige Spitzbua“ von Toni Gerlin und Anton Maly hervorragend in Szene. Seines gleichen sucht auch das Bühnenbild im Schifferl-Saal, für das Alois Gmeinwieser verantwortlich war. Zugleich ist er auch für die Bühnentechnik zuständig. Nun kurz zum Inhalt: Bereits zu Lebzeiten hat sich der Jockelbauer eine letzte Spitzbüberei ausgedacht. Nach seinem Tod soll ein Brief an drei frühere Liebschaften gesandt werden. Er lädt die drei Frauen darin zur Testamentseröffnung ein. Jede ist überzeugt, dass sie den Hof erben wird. So leben die Konkurrentinnen Katharina Moosberger (Fanny Raith), die etwas rustikale Margarete Pfeierlböck (Irne Rösch) sowie die ewige Jungfrau Anastasia Pfandlhuber (Elisabeth Schneider) drei Wochen bei Bartl, dem schlitzohrigen Wirtschafter (Erich Gstettner), beim Hausknecht Flori Hochleitner (Georg Walsberger) sowie bei der Jungdirn Sofie Vogelreiter (Jasmin Wiesbeck-Zankl) auf dem Bauernhof. Die Verwirrungen und Eifersüchteleien sind bald nicht mehr auszuhalten. So greift Flori zu einer List. Er erzählt den Frauen, dass Bartl den Hof erben wird, aber nur wenn er eine von ihnen heiratet. Plötzlich kann sich Bartl vor Liebesbeweisen und Heiratsanträgen kaum mehr retten. Doch damit nicht genug. Der Knecht Flori schickt die drei gierigen Frauen gleichzeitig in die Kammer von Bartl, während dieser nichtsahnend im Wirtshaus sitzt. Alle drei schwören Rache. Aber sie haben die Rechnung nicht mit dem „ewigen Spitzbuam“ gemacht, der sich noch eine allerletzte Lumperei ausgedacht hatte. Auch hinter der Bühne wurde wieder fleißig gearbeitet. Als Souffleuse fungierte Franziska Gmeinwieser, für die Maske und die Frisuren zeigten sich Elisabeth und Claudia Schneider verantwortlich. Übrigens waren dies die ersten beiden Aufführungen auf dem neuen Bühnenboden, der vor wenigen Monaten neu eingezogen wurde. |
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| Die Mittelbayerische Zeitung veröffentlichte am 11. 04. 07 folgenden Artikel: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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